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Archiv für März 2011

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DirectX 11-Patch für „Crysis 2“ erst in drei Monaten?

Donnerstag, 31. März 2011

„Crysis 2“ sorgt derzeit nicht nur riesige Absatzzahlen, sondern auch für große Begeisterung unter Gamern. Speziell die Optik des Titels findet viel Lob und große Anerkennung – sogar bei derjenigen, die weniger mit Shootern anfangen können.

Dennoch haben viele Käufer den Wunsch, das Spiel so bald wie möglich unter DirectX 11 spielen zu können. Denn derzeit ist DirectX 9 das höchste der Gefühle. Die Hoffnung, „Crysis 2“ werde in Kürze mit einem Patch zu DirectX 11 kompatibel werden, teilen daher viele Gamer.

Ein namentlich nicht genannter Insider will der Webseite „Eurogamer“ nun verraten haben, dass ein solcher DirectX-11-Patch noch zwei bis drei Monate Entwicklungszeit benötigen wird. So lange, erklärte der Insider, müssten sich die Fans von Hi-End-Gaming noch gedulden.

Immerhin ist ein Patch unterwegs. Bei DirectX 10 sieht es anderes aus: Diese Version wird wohl nie in „Crysis 2“ landen. Grund ist die technische Überlegenheit des bereits erhältlichen Nachfolgers. Aber tragisch ist die Auslassung nicht: Auf einen Patch für DirectX 10 wartet ja auch niemand…

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Neue Gegner in „Batman: Arkham City“ bekannt

Mittwoch, 30. März 2011

Offiziell herrscht noch Schweigen darüber, gegen welche Gegner Batman in „Arkham City“ antreten wird. Nur, dass Two-Face, der Joker und Catwoman mit von der Partie sein werden, haben die Macher des am 21. Oktober erscheinenden Spiels bereits klargestellt.

Dass Batman im Sequel alle Hände voll zu tun haben wird, ist jedoch schon seit Längerem ein offenes Geheimnis. Die Annahme, dass die Kontrahenten äußerst zahlreich sein werden, ließ sich bislang nur nicht durch konkrete Namen stützen.

Ein in Umlauf geratenes Bild macht jetzt aber alles anders. Es zeigt – so vermuten Kenner – die verbleibenden Antagonisten in „Arkham City“. Trotz der niedrigen Auflösung sind die Figuren Bane, Poison Ivy, Solomon Grundy, Mr. Freeze, der Pinguin und Killer Croc deutlich zu erkennen.

Drei dieser Figuren hatten bereits in „Batman: Arkham Asylum“ ihren Auftritt. Mit den anderen bekommt es Batman wohl im Herbst zu tun. Dass Mr. Freeze unter ihnen sein wird, gilt insofern als besonders wahrscheinlich, als der Schauspieler Maurice LaMarche verraten hat, dieser Figur seine Stimme zu verleihen.

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„Just Cause“-Chef: „Müssen PC-Gamer ernster nehmen“

Dienstag, 29. März 2011

Christofer Sundberg, der das Entwicklerhaus Avalance leitet („Just Cause“), hält ebenso wenig von Kopierschutz-Techniken wie er von PC-Gamern viel hält. In einem spannenden Interview äußerte sich Sundberg zunächst zu den Problemen mit DRM (Kopierschutz-Management).

„DRM ist töricht“, sagte er. „Denn die Raubkopierer kann DRM nicht stoppen. Dafür bestraft der Kopierschutz genau jene, die für das Spiel gezahlt haben. DRM macht keinen Sinn. Wer die Leute dazu zwingt, permanent online zu sein, hat keinen Respekt für diejenigen, die tatsächlich PC-Spiele kaufen.“

Eine Methode, um die Tauschbörsennutzer einzudämmen, seien bessere Exklusiv-Titel für den PC, meint Sundberg. Ein ständiger Nachschub an Updates sei ebenfalls entscheidend. Entwicklerhäuser sollten sich außerdem mehr auf den PC als Plattform konzentrieren.

„Entwickler sollten PC-Spiele für PC-Gamer maßschneidern. Denn PC- und Konsolenspieler sind grundverschieden – auch als Konsumenten. Es ist unfair, Spiele nicht für diejenige Zielgruppe zu entwickeln, auf die man es abgesehen hat.“

„Viel zu oft spielt die PC-Version die zweite Geige. Die Herausgeber sagen sich dann: ‚Oh, wir brauchen ja auch noch eine PC-Version. Und dann macht man eben nur eine Portierung. Ein angemessenes Budget, ausreichend Zeit und Kreativität fehlen häufig.“

„Was wir brauchen, sind exklusiv für den PC designte Spiele. Das ist es, was ich gerne sehen würde.“ Bei PC-Gamern wie uns rennt Sundberg mit seiner Ansicht klarer Weise offene Türen ein.

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„WoW“-Spieler in Kanada stark benachteiligt

Montag, 28. März 2011

„World of Warcraft“-Gamer aus Kanada haben das Nachsehen, was die Online-Geschwindigkeit ihres Lieblingsspiels angeht. Zumindest dann, wenn sie ihre Internetleitung von der Firma Rogers beziehen, einem der größten Anbieter im Lande.

Die betroffenen Spieler kämpfen mit verlangsamter Datenübertragung und allerlei damit verbundenen Problemen. Besonders lästig finden sie die Verzögerung bei der Reaktionszeit. Dass sie gegenüber anderen Surfern benachteiligt werden, ärgert sie. Denn die Herabsetzung der Geschwindigkeit arbeitet selektiv und verschont andere Anwender.

Warum aber bremst der kanadische Internetanbieter ausgerechnet „WoW“-Spieler? Der Grund dürfte darin liegen, dass Blizzards Update-System eine Peer-to-peer-Technologie nutzt. Die Kombination aus Online-Gaming und einer de-Facto-Tauschbörse ist dem Internetanbieter offenbar zu viel des Guten.

In Kanada ist es Internetprovidern erlaubt, gewisse Übertragungstechniken zu benachteiligen, ohne die User darüber zu informieren. Dennoch hat die kanadische Telekom-Behörde den Anbieter Rogers bereits aufgefordert, den „WoW“-Gamern die ganze Wahrheit zu sagen. Besser wäre freilich ein Ende der Einschränkungen.

Solange sich die Lage für „WoW“ in Kanada nicht ändert, bleibt den Usern nur ein Ausweg: Mit dem Ausschalten der Update-Funktion des Spiels sollte die Geschwindigkeit wieder steigen. Medienberichten zufolge arbeitet Rogers mit Blizzard daran, bald unter der Haube von „WoW“ etwas zu ändern, um die Situation zu entspannen.

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„Crysis 2“-Multiplayer verweigert Lizenz-Schlüssel

Freitag, 25. März 2011

Der Multiplayer-Modus des brandneuen „Crysis 2“ bereitet einigen Spielern offenbar Schwierigkeiten. Der Shooter verweigert ihnen den Zutritt zum Multiplayer-Modus, und das bereits beim Eingeben des Lizenzschlüssels. Obwohl es sich um frisch erworbene Keys handelt, erklärt das Spiel erklärt den Betroffenen, ihr Schlüssel sei bereits in Verwendung.

Crytek weiß von den Problemen. Der Hersteller arbeitet mit Hochdruck an einem Patch, der die Mängel beheben soll. Bis die Lösung fertig ist, vertröstet Crytek die ausgeschlossenen Spieler mit einem Trick, mit dem sich die Anmeldeprobleme umgehen lassen. Für den Fall, dass „Crysis 2“ den Login verweigert, rät Crytek zu folgenden Schritten:

1. Den Multiplayer-Modus aufrufen und den Schlüssel eingeben

2. In den Singleplayer-Modus wechseln

3. Wieder in den Multiplayer-Modus zurückkehren und den Schlüssel erneut eingeben

Sollte unter Euch jemand die beschriebenen Schwierigkeiten haben, wünschen wir ihm viel Glück beim Austricksen des Spiels – oder im Notfall genug Geduld bis zum Erscheinen des Patches.

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EA rüstet sich für neues Shooter-Projekt

Donnerstag, 24. März 2011

Kaum ist „Crysis 2“ erschienen, bastelt EA bereits an dem nächsten Shooter. EAs Entwicklerhaus in Los Angeles sucht dringend nach einem „erfahrenen Multiplayer Designer“ für einen „noch nicht angekündigten Third-Person-Shooter mit starkem Fokus auf den Multiplayer-Modus“.

Sollte sich also einer von Euch zu Höherem berufen fühlen und nach L.A. ziehen wollen, findet er das Jobangebot unter http://goo.gl/wfBRO. Das Programmieren sollte er natürlich schon ein bisschen beherrschen. ;-)

Worum könnte es sich bei dem geheimnisvollen Game handeln? Bereits bekannt ist, dass EAs Studio in L. A. sich aktuell die nächste Ausgabe von „Medal of Honor“ vornimmt. Allerdings hat das Studio dieses Projekt auf seinem Blog bereits bekannt gegeben. Vermutlich hat EA also mehrere Eisen im Feuer, wenn es um nahende Shooter geht…

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Geheime Optionen in „Crysis 2“ freischalten

Mittwoch, 23. März 2011

Wer sich am morgigen Erstverkaufstag eine Kopie von „Crysis 2“ nach Hause holt, wird von dem sparsamen Menü bei den Einstellungen überrascht sein. Auch auf dem PC bietet der Shooter nur vier Qualitätsstufen, wenn es darum geht, die Grafikdetails an die Rechnerleistung anzupassen.

Crytek musste die Engine von „Crysis“ komplett auseinander nehmen und neu zusammensetzen, um alle Plattformen bedienen zu können. Vielleicht hat die geringe Zahl der sichtbaren Parameter damit zu tun. „Es ist herausfordernd ein Spiel zu programmieren, während gleichzeitig an der Engine gearbeitet wird“, räumen die Entwickler ein.

Tatsächlich soll es aber 171 wichtige Variablen in „Crysis 2“ geben, die allesamt die Anpassung an die jeweilige Hardware steuern. Wer unter die Haube des Spiels schauen will, dem verraten wir hier, welche Eingriffe er im Terminal von „Crysis 2“ vornehmen kann.

(weiterlesen …)

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DLC von „Black Ops“ erzürnt PC-Gamer

Dienstag, 22. März 2011

Das erste Erweiterungspack von „Call of Duty – Black Ops“ sorgt unter PC-Gamern für Aufregung. Das liegt weniger am Inhalt des DLCs, sondern an Activisions Veröffentlichungspolitik. Denn die PC-Spieler werden erst am 25. März bedient, während die Konsolen-Zocker bereits am 1. Februar an die Reihe kamen.

Natürlich ist es prinzipiell erfreulich, dass der „First Strike“ genannte DLC vier neue Multiplayer-Karten auf die Gaming-Rechner bringt. So wird unter anderem die Berliner Mauer zum Schauplatz des Gefechts. Daneben gibt es Maps, die „Discovery“, „Stadium“ und „Kowloon“ heißen. An der Qualität der Umsetzung wurde nur wenig kritisiert.

Ärger bereitet der Spieler-Gemeinde aber der recht hohe Preis von ca. 15 Euro (bzw. Dollar). „Eine doppelte Schlappe für PC-Gamer ist das“, meint etwa ein „Black-Ops“-Fan auf der Webseite CVG. „Wenn sich ein Spieler finden sollte, der so viel für vier Maps zahlt, gehört er öffentlich gestraft“, schimpft ein zweiter.

Wiewohl sie terminlich bevorzugt wurden, mussten die Konsolenspieler doch gleich viel bezahlen. Was sie auch taten, denn für Activision war der DLC schon jetzt lukrativ. Seit dem 1. Februar luden ihn 1,4 Millionen Gamer herunter. Activision hat daher weit über 20 Millionen Dollar umgesetzt.

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Neue Infos zu „Prey 2“: „Mirrors Edge“ als Vorbild

Montag, 21. März 2011

Drei Jahre lang ist „Prey 2“ bereits in Entwicklung. Nach der jüngsten Ankündigung des Spiels für 2012 geben die Game-Designer nun erste konkrete Infos bekannt. So wird nicht länger Tommy die Hauptfigur des Shooter-Zweitlings sein. Stattdessen schlüpft der Spieler in die Rolle von Killian Samuels, eines Sheriffs und Gefängniswächters.

Der erste Level von „Prey 2“ wird vielen Gamern bekannt vorkommen. Er wird den Anfang des ersten „Prey“ zu neuem Leben erwecken – mit dem Unterschied, dass nun Killian und nicht Tommy im Mittelpunkt der Handlung steht.

Außen vor bleiben werden sowohl 3D-Unterstützung als auch ein Multiplayer-Modus. Da die Konsolen-Versionen zudem auf eine Option zur Bewegungssteuerung verzichten werden, ist jetzt schon klar, dass die PC-Fassung die vollständigste von allen sein wird.

Die Welt von „Prey 2“ wird offen sein und dem Spieler die Wahl überlassen, wohin er geht und welche Missionen er in Angriff nimmt. Auch wird er diejenigen Personen im Spiel ansprechen können, die ihn interessieren.

Als Vorbilder nennen die Entwickler „Mass Effect“, „Riddick“ und „Blade Runner“. Überraschender Weise soll auch „Mirror’s Edge“ eine Inspiration gewesen sein. Denn Killian, die Hauptfigur von „Prey 2“, wird einige akrobatische Parcours zu meistern haben.

„Killian wird so beweglich und gelenkig sein wie Faith in ‚Mirror’s Edge‘“, sagt einer der „Prey 2“-Entwickler. „Er wird über Hürden springen, sich mit den Armen an Röhren entlang hanteln, auf Brettern balancieren, und wie eine Katze Anhöhen bezwingen.“

Welche Anleihen „Prey 2“ an den Vorbildern genau nehmen soll, fällt jeweils verschieden aus: „Die Steuerung wird ‚Mirror’s Edge‘ ähneln, die Bewegungsfreiheit von ‚Mass Effect‘ stammen, und die Kämpfe wie in ‚Killzone 2‘ anmuten“, verrät der Insider.

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„Crysis 2“ flieht vor der PS3, bleibt am PC

Freitag, 18. März 2011

Die Demo von „Crysis 2“ hat von der Playstation 3 als Plattform vorübergehend die Flucht ergriffen. Grund ist, dass die PC-Version der Konsolenfassung derart deutlich überlegen war, dass die Schelte in den Medien allzu deftig ausfiel.

Die renommierte Gamer-Webseite „IGN“ schrieb etwa: „Die Performance der PS3-Version ist ziemlich enttäuschend. Die Framerate ist häufig niedrig und ruckelt. Überall sind bröckelige Linien auf dem Bildschirm, und die Schatten sind ein völliges Durcheinander.“

Nicht nur die Optik enttäuschte die „Crysis“-Fans. Auch die Server, die das Onlinespiel ermöglichen sollten, versagten kläglich. Viele User konnten sich erst gar nicht einloggen. An diesem Punkt beschloss EA, den Schaden nicht noch größer werden zu lassen – und zog die Demoversion zurück.

Die „Crysis 2“-Demo hatte auf Sonys Konsole daher ein kurzes Gastspiel. Sie stand nicht einmal eine Woche zur Verfügung. Ob sie bei ihrer Wiederveröffentlichung wirklich besser sein wird, weiß derzeit niemand.

Wie auch immer: Während die Konsolenspieler wegen „Crysis 2“-Entzugserscheinungen jammern, zocken wir an unseren Rechnern munter weiter. Gut, am PC zuhause zu sein.

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