Mehr und mehr verdrängen Bewegungs- bzw. Gestiksteuerung klassische Eingabegeräte und man sieht auch schon seit längerer Zeit, dass sich ein deutlicher Trend in diese Richtung abzeichnet aber warum sich auf die Steuerung beschränken wenn man das Gesehene auch fühlen kann?
Das japanische National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) hat mit dem i³Space nun ein System vorgestellt welches dem Benutzer erlaubt (dank Sensoren an den Fingerspitzen) die Objekte am Bildschirm auch zu fühlen und zu beeinflussen.
Man denke hierbei gleich im ersten Schritt an virtuelle Haustiere am PC, welche wie ihre realen Artgenossen gestreichelt werden können aber natürlich auch im weniger verspielten medizinischen Bereich wie z.B. virtuelle chirurgische Operationen bzw. Simulationen.
Ich persönliche hoffe nur stark, dass der fühlbare Effekt spätestens bei Egoshootern dann nicht 1 zu 1 original sondern in abgeschwächter Form übertragen wird
Philipp Heinz
Hi-Tech Personal Computer

